Im Laufe der Jahre wurde immer wieder versucht, das Sportgelände mit Strom und Wasser zu versorgen. Dieses Vorhaben scheiterte aber stets an den Kosten. Als 1985 eine Baufirma ein Postkabel durch das Vilstal legte, nahm Vorstand Herbert Keusch diese Gelegenheit war. Er ließ die Firma mit ihren Spezialbaggern den Graben für Wasserleitung und Erdkabel ausheben.

In Eigenleistung wurden Kabel und Rohrleitung verlegt und die nicht unproblematische Baumaßnahme abgeschlossen. Der Sportplatz konnte jetzt mit einer Flutlichtanlage versehen werden. Damit war das Problem der oft widrigen Trainingsverhältnisse an der Vils endlich beseitigt.

Da der Sportplatz höher liegt als der Hochspeicher, musste zunächst auf die Wasserversorgung verzichtet werden. Erst im Zuge des Tennisplatzbaus wurde 1988 im ehemaligen Schulhof eine Pumpstation errichtet. Damit war auch die Wasserversorgung am Sportgelände gesichert.